Beim Vergleich von Angeboten entscheidet selten der Preis über die Qualität, sondern die Frage, ob jemand nachfragt, bevor er schreibt.
Was eine professionelle Bewerbung kostet: die kurze Antwort
Für ein Dossier aus Lebenslauf und Motivationsschreiben zahlen Sie in der Schweiz meistens zwischen CHF 90.– und CHF 250.–, je nach Umfang und Leistung. Ein einzelner Lebenslauf ist günstiger, eine Begleitung über mehrere Wochen teurer. Bei premiumbewerbung.ch kostet der Lebenslauf CHF 79.–, das Dossier mit Schreiben CHF 99.– und die Premium-Variante CHF 139.–. Einmalige Zahlung, kein Abo, Lieferung als PDF und Word in einem Werktag.
- Marktspanne für ein Dossier: rund CHF 90.– bis 250.–.
- Den Preis bestimmen Umfang, Rückfragen, Korrekturen, Dateiformate.
- Ohne Word-Datei zahlen Sie bei der nächsten Bewerbung erneut.
- Ein Bewerbungsfoto kostet separat rund CHF 80.– bis 200.–.
- Erfolgsgarantien sind ein Warnzeichen, kein Qualitätsmerkmal.
Preisspannen in der Schweiz: was üblich ist
Der Markt ist unübersichtlich, weil sehr Unterschiedliches unter demselben Namen verkauft wird. Am unteren Ende stehen Vorlagen mit Textbausteinen, am oberen Ende Laufbahnberatungen mit mehreren Gesprächen. Dazwischen liegt das, was die meisten suchen: fertige Unterlagen, individuell aufgebaut, in wenigen Tagen.
| Leistung | Übliche Spanne | Was Sie dafür erwarten dürfen |
|---|---|---|
| Vorlage zum Selbstausfüllen | CHF 0.– bis 30.– | Layout, kein Inhalt, keine Gewichtung |
| Lebenslauf einzeln | CHF 70.– bis 150.– | Aufbau, Formulierung, Gestaltung, PDF und Word |
| Dossier mit Schreiben | CHF 90.– bis 250.– | Beide Dokumente abgestimmt, Stellenbezug, Korrekturschleife |
| Dossier mit Feinschliff | CHF 130.– bis 350.– | Zusätzliche Abstimmung, mehrere Korrekturen |
| Begleitung über mehrere Wochen | CHF 180.– bis 600.– | Mehrere Bewerbungen, laufende Anpassung |
| Laufbahnberatung mit Gesprächen | ab CHF 400.– | Beratung zur Richtung, nicht nur Unterlagen |
Diese Spannen stammen aus öffentlich einsehbaren Angeboten Schweizer Anbieter im Sommer 2026 und sind eine Orientierung, keine Statistik. Auffällig ist vor allem: Zwischen CHF 90.– und CHF 250.– für dieselbe beschriebene Leistung liegt Faktor drei – und der Unterschied steckt fast immer im Kleingedruckten.
Was den Preis tatsächlich bestimmt
Vier Dinge machen den Unterschied zwischen einem günstigen und einem teuren Angebot – und keines davon ist die Schriftart.
Erstens der Umfang. Ein Lebenslauf allein ist weniger Arbeit als ein Dossier, weil die Abstimmung zwischen den Dokumenten wegfällt. Zweitens die Rückfragen: Wer ohne Nachfrage liefert, kann nur umformulieren, was ohnehin schon dasteht. Drittens die Korrekturschleife – ohne sie zahlen Sie für einen Entwurf. Und viertens die Dateiformate: ohne Word-Datei bestellen Sie bei der nächsten Bewerbung erneut.
PDF, keine Rückfragen, keine Korrektur, Lieferung in 24 Stunden. Bei der nächsten Stelle brauchen Sie ein neues Angebot.
PDF und Word, Rückfragen vor dem Schreiben, Korrekturschleife inklusive. Weitere Bewerbungen passen Sie selbst an.
Rechnen Sie zwei Bewerbungen: Angebot A kostet dann CHF 98.– und Sie haben zweimal denselben Text. Angebot B kostet CHF 99.– und Sie können beliebig oft anpassen. Der scheinbar tiefere Preis ist der teurere.
«Express-Lieferung in 2 Stunden, Aufpreis CHF 40.–»
Was das bedeutetDass niemand nachfragen wird. In zwei Stunden lässt sich ein bestehender Text formatieren, aber nicht herausarbeiten, welche Ihrer Stationen zur Zielstelle passt.
«Preis auf Anfrage»
Wann das in Ordnung ist – und wann nichtBei einer Beratung mit Gesprächen ist ein individueller Preis normal. Bei einem fertigen Dokument nicht: Wenn der Umfang feststeht, kann auch der Preis feststehen.
Nur die Zahl vergleichen. Schreiben Sie sich vor dem Vergleich auf, was Sie brauchen: beide Dokumente, Word-Datei, eine Korrekturschleife, Stellenbezug. Dann werden aus fünf Angeboten schnell zwei.
Versteckte Kosten, die erst später auffallen
| Formulierung im Angebot | Was daraus werden kann |
|---|---|
| «Lieferung als PDF» | Keine bearbeitbare Datei, jede Anpassung kostet erneut |
| «Erste Korrektur inklusive» | Jede weitere Korrektur wird verrechnet |
| «Monatlich kündbar» | Abo statt Einmalzahlung, läuft ohne Kündigung weiter |
| «Preis pro Seite» | Der Umfang steigt, weil er den Preis bestimmt |
| «Anschreiben separat buchbar» | Der Grundpreis gilt nur für den Lebenslauf |
| «Bewerbungsfoto inklusive» | Meist eine Bildbearbeitung, kein Fototermin |
Unterlagen mit Wasserzeichen oder Anbieter-Logo in der Fusszeile. Das kommt vor, wenn ein Gratis-Werkzeug verwendet wurde – und es fällt sofort auf.
Was Eigenarbeit wirklich kostet
Selbst schreiben kostet kein Geld, aber Zeit – und die lässt sich beziffern. Ein Dossier von Grund auf braucht erfahrungsgemäss zwischen fünf und zehn Stunden: Stationen zusammentragen, Aufgaben formulieren, Layout bauen, Korrektur lesen, alles zu einer Datei zusammenfügen. Bei einem Stundenlohn von CHF 35.– sind das CHF 175.– bis 350.– an eingesetzter Zeit.
Das ist kein Argument gegen Eigenarbeit. Wer Freude am Formulieren hat und eine klare Zielstelle vor Augen hat, kommt gut selbst zurecht – die nötigen Bausteine stehen auf den Seiten zu Lebenslauf und Begleitschreiben. Es ist ein Argument gegen die Annahme, Eigenarbeit sei gratis.
Eine Sachbearbeiterin aus dem Kanton Bern hatte an drei Abenden am eigenen Dossier gearbeitet und danach ein Angebot für CHF 59.– genutzt, das nur ein PDF lieferte. Für die zweite Bewerbung musste sie erneut bestellen. Gesamtkosten nach zwei Bewerbungen: CHF 118.– plus neun Stunden Eigenarbeit – für zwei Dokumente ohne bearbeitbare Datei.
Foto, Beglaubigungen, Porto: die Nebenkosten
Neben den Unterlagen selbst fallen je nach Situation weitere Auslagen an. Sie sind überschaubar, sollten aber eingeplant werden.
| Position | Übliche Kosten | Wann nötig |
|---|---|---|
| Bewerbungsfoto im Studio | CHF 80.– bis 200.– | Wenn ein aktuelles Bild fehlt, siehe Bewerbungsfoto |
| Beglaubigte Kopien | CHF 20.– bis 40.– pro Dokument | Selten, meist erst nach der Zusage |
| Anerkennung ausländischer Diplome | ab CHF 550.–, je nach Stelle | Nur bei reglementierten Berufen, siehe Diplomanerkennung |
| Papierdossier und Porto | CHF 5.– bis 15.– pro Versand | Nur wenn Post ausdrücklich gewünscht ist |
| Strafregisterauszug | CHF 20.– | Bei bestimmten Stellen, meist erst im Verfahren |
Die grosse Position ist das Foto. Es ist in der Schweiz nicht Pflicht, in der Praxis aber verbreitet – und ein Handybild vor der Wohnungswand kostet mehr, als es spart.
Kosten und RAV: was Sie fragen sollten
Wer arbeitslos gemeldet ist, fragt sich zu Recht, ob die Arbeitslosenversicherung solche Auslagen übernimmt. Eine allgemeine Kostengutsprache für Bewerbungsunterlagen gibt es nicht. Ob im Einzelfall etwas übernommen wird, entscheidet Ihre Beratungsperson beim RAV – fragen Sie vor der Bestellung und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben. Ohne vorherige Zusage bleiben Sie auf den Kosten sitzen.
Unabhängig davon zählen Ihre Bewerbungen als Arbeitsbemühungen und werden monatlich nachgewiesen. Wie das sauber dokumentiert wird, steht auf der Seite zu den RAV-Arbeitsbemühungen. Für die Unterlagen selbst gilt: Art. 330a OR gibt Ihnen jederzeit Anspruch auf ein Arbeitszeugnis, und das kostet nichts – ein fehlendes Zeugnis muss also nicht durch Erklärungen ersetzt werden.
Hinweise zur Sozialversicherung sind eine Orientierung und ersetzen keine Auskunft Ihrer RAV-Beratungsperson oder der zuständigen Arbeitslosenkasse.
Woran Sie einen seriösen Anbieter erkennen
Der Preis sagt wenig über die Qualität, das Verhalten vor der Bestellung sehr viel. Fünf Punkte lassen sich in wenigen Minuten prüfen, bevor Geld fliesst.
Steht der Preis öffentlich auf der Website? Gibt es eine Adresse im Impressum und AGB, die man lesen kann? Wird gesagt, was nicht geleistet wird? Kommen Rückfragen zu Ihrer Situation, bevor geschrieben wird? Und: Wird eine Korrekturschleife zugesichert? Wer alle fünf Punkte erfüllt, liefert selten schlecht ab – unabhängig davon, ob das Angebot CHF 90.– oder CHF 200.– kostet.
«Zufriedenheitsgarantie: Wir arbeiten so lange, bis Sie zufrieden sind.»
Klingt gut, heisst wenigOhne Zahl bleibt offen, was das bedeutet. Konkret wird es erst so: eine Korrekturschleife im Preis, im grösseren Paket zwei – und wenn dann noch etwas fehlt, sagt man das offen, statt es zu versprechen.
Bezahlen, bevor klar ist, was geliefert wird. Ein Blick in die AGB zeigt in zwei Minuten, welche Leistungen geschuldet sind und wie Korrekturen geregelt sind.
Was der Preis nicht kauft
Ein höherer Preis verbessert die Unterlagen bis zu einem gewissen Punkt: mehr Abstimmung, mehr Korrekturen, mehr Zeit für die Gewichtung. Danach kauft er nichts mehr. Weder die Zahl der Mitbewerbenden noch eine interne Besetzung noch der Zeitpunkt einer Ausschreibung lassen sich mit Geld beeinflussen.
Deshalb ist die ehrliche Rechnung nicht «Was kostet die Bewerbung?», sondern «Was kostet es, weiter keine Einladung zu bekommen?». Wer drei Monate länger sucht, verliert bei einem Monatslohn von CHF 5’500.– ein Vielfaches dessen, was ein Dossier kostet. Das ist kein Verkaufsargument für ein bestimmtes Paket, sondern der Grund, warum die Frage nach dem günstigsten Angebot häufig die falsche ist.
Zahlung, Rechnung und was bei Problemen gilt
Die Bearbeitung startet nach Zahlungseingang und vollständigen Angaben; von da an gilt der Werktag als Lieferfrist. Bezahlt wird einmalig für das gewählte Paket, es entsteht kein Abonnement und keine Folgezahlung. Eine Rechnung mit allen Angaben erhalten Sie zur Bestellung.
Wichtig zu wissen: Bei einer individuell erstellten Dienstleistung gibt es in der Schweiz kein allgemeines gesetzliches Rückgaberecht, wie man es aus dem Onlinehandel kennt. Massgebend ist, was vertraglich vereinbart ist – deshalb lohnt sich der Blick in die AGB vor der Bestellung. Geregelt sind dort auch die Korrekturschleifen, die der eigentliche Schutz sind: Sie sehen den Entwurf, bevor etwas als fertig gilt.
| Zeitpunkt | Was passiert |
|---|---|
| Bei der Anfrage | Sie beschreiben Situation und Zielstelle, Paketwahl steht fest |
| Nach der Zahlung | Rückfragen werden gebündelt gestellt, die Ausarbeitung startet |
| Nach 1 Werktag | Entwurf als PDF, Sie prüfen und melden Änderungen |
| Nach der Korrektur | Finalversion als PDF und Word |
| Später | Weitere Anpassungen machen Sie selbst mit der Word-Datei |
Ein Kunde bestellte am Dienstagabend, schickte die Stellenausschreibung mit und beantwortete am Mittwochmorgen zwei Rückfragen. Der Entwurf lag am Mittwochabend vor, die Finalversion am Donnerstag. Gesamtkosten: CHF 99.–.
Wie Sie den Preis tief halten, ohne an Qualität zu sparen
Ein Teil des Preises entsteht durch Nacharbeit: fehlende Jahreszahlen, unklare Pensen, keine Zielstelle. Wer das vorher liefert, braucht das kleinere Paket – und bekommt trotzdem das bessere Ergebnis, weil die Zeit in die Formulierung statt in die Rekonstruktion geht.
Am meisten bringt die Stellenausschreibung im Original. Sie ersetzt drei Rückfragen und macht aus einem allgemeinen Schreiben eines mit Bezug. Fast ebenso viel bringt eine schlichte Liste: Station, Zeitraum mit Monat und Jahr, Pensum in Prozent, zwei bis drei Aufgaben pro Stelle. Diese Liste kostet Sie zwanzig Minuten und sie ist der Unterschied zwischen einer Bewerbung, die Ihre Erfahrung zeigt, und einer, die sie ahnen lässt.
| Sie liefern | Wirkung |
|---|---|
| Stellenausschreibung als PDF oder Link | Das Schreiben bekommt einen echten Bezug statt einer Branchenfloskel |
| Stationen mit Monat, Jahr und Pensum | Keine Rückfragerunde, kürzere Bearbeitung |
| Zwei bis drei Aufgaben pro Stelle, gern als Stichpunkte | Aus Aufgaben werden belegte Formulierungen |
| Zahlen, die Sie kennen: Kundenzahl, Teamgrösse, Budget | Der Unterschied zwischen Behauptung und Beleg |
| Alte Dateien im Word-Format | Nichts muss abgetippt werden |
| Ein Satz zur Zielrichtung | Die Gewichtung stimmt beim ersten Entwurf |
Umgekehrt gilt: Wer nur ein altes PDF schickt und «irgendwas im Büro» als Ziel angibt, bekommt eine solide, aber allgemeine Bewerbung. Das ist kein Preisproblem, sondern ein Informationsproblem – und es lässt sich mit zwanzig Minuten Vorbereitung lösen.
Eine Kundin schickte zur Bestellung eine Liste mit sechs Stationen, je zwei Stichpunkten und der Ausschreibung. Es war keine einzige Rückfrage nötig, der Entwurf lag am Folgetag vor und wurde ohne Änderung freigegeben.
Die Pakete bei premiumbewerbung.ch
Feste Preise, einmalige Zahlung, kein Abo. Ein Deckblatt ist in jedem Paket ohne Aufpreis möglich.
Warum premiumbewerbung.ch
- Preise stehen öffentlich auf der Seite Pakete und Preise, nicht auf Anfrage.
- Spezialisiert auf Bewerbungen für den Schweizer Arbeitsmarkt.
- Jedes Dossier wird von Hand aufgebaut, keine Vorlage mit ausgetauschten Namen.
- Lieferung als PDF und Word, Deckblatt ohne Aufpreis.
- Einmalige Zahlung, kein Abo, keine Folgekosten.
Wofür diese Seite gedacht ist – und wofür nicht
Diese Seite ordnet die Kosten für Bewerbungsunterlagen in der Schweiz ein und zeigt, woran Sie Angebote vergleichen können. Die genannten Spannen stammen aus öffentlich einsehbaren Angeboten im Sommer 2026 und sind eine Orientierung, keine Erhebung. Preise anderer Anbieter können jederzeit ändern.
Nicht angeboten werden Rechtsberatung, Sozialversicherungsberatung, Stellenvermittlung und Fotoaufnahmen. Auskunft zu übernommenen Auslagen bei Arbeitslosigkeit gibt ausschliesslich Ihre RAV-Beratungsperson oder die Arbeitslosenkasse.
Häufige Fragen zu den Kosten
Was kostet eine professionelle Bewerbung in der Schweiz?
Für ein Dossier aus Lebenslauf und Motivationsschreiben liegen die Preise in der Schweiz meist zwischen CHF 90.– und CHF 250.–. Bei premiumbewerbung.ch kostet der Lebenslauf allein CHF 79.–, das Dossier mit Schreiben CHF 99.– und die Premium-Variante CHF 139.–, jeweils einmalig.
Warum sind die Preise so unterschiedlich?
Den Preis bestimmen vier Dinge: der Umfang, ob Rückfragen gestellt werden, ob eine Korrekturschleife enthalten ist und ob Sie die bearbeitbare Word-Datei erhalten. Ein tiefer Preis ohne Rückfragen bedeutet meist, dass Ihr alter Text nur neu formatiert wird.
Ist ein günstiges Angebot automatisch schlechter?
Nicht automatisch, aber vergleichen Sie den Lieferumfang statt nur den Preis. Ein Angebot für CHF 49.– ohne Word-Datei, ohne Korrekturschleife und ohne Stellenbezug ist am Ende teurer als eines für CHF 99.– mit allem, weil Sie für die nächste Bewerbung neu bestellen.
Übernimmt das RAV die Kosten für Bewerbungsunterlagen?
Es gibt keinen allgemeinen Anspruch darauf. Ob Auslagen im Zusammenhang mit der Stellensuche übernommen werden, entscheidet Ihre Beratungsperson im Einzelfall. Fragen Sie vor der Bestellung nach und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
Was kostet ein professionelles Bewerbungsfoto?
In Schweizer Fotostudios liegen die Preise für ein Bewerbungsfoto meist zwischen CHF 80.– und CHF 200.–, je nach Anzahl Bilder und Bearbeitung. Das Foto ist nicht Teil der Bewerbungspakete und wird separat beim Fotografen bezahlt.
Gibt es laufende Kosten oder ein Abo?
Nein. Sie zahlen einmalig für das gewählte Paket und erhalten die Unterlagen als PDF und Word. Weitere Anpassungen können Sie mit der Word-Datei selbst vornehmen, ohne neu zu bestellen.