Die meisten Dossiers scheitern nicht am einzelnen Dokument, sondern daran, dass Schreiben, Lebenslauf und Beilagen wirken, als hätten sie nichts miteinander zu tun.
Bewerbung erstellen lassen: die kurze Antwort
Eine Bewerbung erstellen lassen – oder schreiben lassen – heisst: Motivationsschreiben, Lebenslauf und die geordneten Beilagen entstehen in einem Durchgang und werden als eine PDF-Datei abgegeben. Sie liefern Ihre Angaben, zurück kommen fertige Unterlagen in Schweizer Rechtschreibung, abgestimmt auf Stelle und Betrieb – als PDF für die Bewerbung und als Word für spätere Anpassungen. Preis: Lebenslauf ab CHF 79.–, Dossier mit Motivationsschreiben ab CHF 99.–, fertig in 1 Werktag.
- Dossier heisst: Schreiben, Lebenslauf und Beilagen in einer Datei.
- Lebenslauf ein bis zwei Seiten, Motivationsschreiben genau eine.
- Nur die zwei bis drei relevanten Zeugnisse beilegen.
- Reihenfolge: Schreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Diplome.
- Erstellen lassen ab CHF 79.–, komplettes Dossier ab CHF 99.–, fertig in 1 Werktag.
Inhalt dieser Seite
Was ist ein Bewerbungsdossier – und warum reicht ein Lebenslauf allein nicht?
Ein Bewerbungsdossier ist die Gesamtheit aller Unterlagen, die Sie bei einer Stellenbewerbung einreichen. Es ist kein einzelnes Dokument – es ist ein Paket. Und genau das ist der Punkt, den viele unterschätzen: Jedes Dokument für sich kann ordentlich sein. Aber wenn Lebenslauf, Motivationsschreiben und Deckblatt nicht zusammenpassen – in Ton, Gestaltung und Botschaft – wirkt das Gesamtbild unvollständig.
Personalverantwortliche entscheiden in wenigen Sekunden, ob sie eine Bewerbung weiterlesen. In diesem Moment zählt nicht die beste Einzelstelle im Lebenslauf. Es zählt, ob das Dossier als Ganzes überzeugt: ob es aufgeräumt aussieht, ob die Sprache sicher klingt, ob das Layout professionell wirkt. Ein vollständiges Bewerbungsdossier, das aus einem Guss ist, vermittelt genau das.
Genau richtig, wenn …
Sie alle Dokumente auf einmal professionell erstellen lassen möchten.
Ihre bestehenden Unterlagen nicht mehr zusammenpassen oder veraltet sind.
Sie sich auf eine wichtige Stelle bewerben, bei der der erste Eindruck zählt.
Ihr Lebenslauf und Motivationsschreiben bisher von verschiedenen Personen oder Vorlagen stammen.
Sie ein einheitliches, hochwertiges Erscheinungsbild für alle Bewerbungen möchten.
Sie keine Zeit für aufwändige Eigenarbeit haben – und es richtig gemacht wissen möchten.
Was heisst «Bewerbung erstellen lassen» oder «schreiben lassen»?
Ob «erstellen lassen», «schreiben lassen» oder «vom Profi schreiben lassen» – gemeint ist dasselbe, und der Begriff wird oft missverstanden. Eine Bewerbung erstellen zu lassen bedeutet nicht, dass jemand einen fremden Lebenslauf erfindet. Es bedeutet, dass Ihre realen Stationen, Qualifikationen und Ziele von aussen betrachtet, geordnet und so formuliert werden, dass sie im Schweizer Arbeitsmarkt ihre Wirkung entfalten. Grundlage sind ausschliesslich Ihre Angaben – ein bestehendes Dossier, eine Auflistung Ihrer Stationen oder ein Gespräch über Ihren Werdegang. Was entsteht, ist eine professionelle Bewerbung, die Sie im Vorstellungsgespräch ohne Umschweife vertreten können.
Konkret umfasst die Leistung drei Ebenen. Erstens die inhaltliche Gewichtung: Welche Stationen kommen nach vorne, welche werden gestrafft, welche Kompetenz gehört sichtbar in die erste Seitenhälfte? Zweitens die sprachliche Ausarbeitung: sachlich, präzise, ohne Superlative, mit Belegen statt Behauptungen. Drittens die gestalterische Umsetzung: einheitliche Typografie, ruhiges Layout, konsistente Kopfzeilen über alle Dokumente hinweg. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt den Eindruck, den ein vollständiges Bewerbungsdossier haben soll.
Enthalten: Strukturierung Ihrer Angaben, Formulierung von Lebenslauf und Motivationsschreiben, optionales Deckblatt, einheitliches Design, Lieferung als PDF und Word.
Nicht enthalten: Erfundene Qualifikationen, Zeugnisübersetzungen, Jobvermittlung, Interviewcoaching, rechtliche Beratung zum Arbeitsvertrag.
Abzugrenzen ist der Service von zwei Nachbarangeboten. Ein reiner Layout-Dienst gestaltet nur die Optik – die Texte bleiben Ihre. Ein Vorlagen-Download liefert eine Struktur, aber keine Inhalte. Wenn Sie Ihre Bewerbung vom Profi schreiben lassen, erhalten Sie beides: Text und Form, aufeinander abgestimmt. Alle Pakete im Überblick stehen unter Pakete & Preise.
Was ein vollständiges Bewerbungsdossier enthält
Ein professionell erstelltes Dossier besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Teilen. Jedes Dokument hat eine klare Funktion. Zusammen ergeben sie ein stimmiges Gesamtbild, das bei Personalverantwortlichen einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Lebenslauf / CV
Das wichtigste Dokument. Klar strukturiert, leicht erfassbar, mit relevanten Stationen, konkreten Aufgaben und einem modernen Layout. Der Lebenslauf zeigt auf einen Blick, wer Sie sind und was Sie mitbringen.
Motivationsschreiben
Eine Seite, die Persönlichkeit zeigt. Das Motivationsschreiben erklärt, warum Sie sich für die Stelle interessieren und warum Ihre Erfahrung passt. Individuell – nie generisch.
Deckblatt
Der erste optische Eindruck. Ein gut gestaltetes Deckblatt rahmt das Dossier ein, zeigt Sorgfalt und verstärkt die visuelle Wirkung des Gesamtauftritts.
Standardmässig enthält das Dossier
Lebenslauf (1–2 Seiten, modern gestaltet)
Motivationsschreiben (1 Seite, stellenbezogen)
Einheitliches Design über alle Dokumente
Lieferung als PDF und Word
Stellenbezug nach Wunsch
Optional ergänzbar
Deckblatt
Referenzblatt
LinkedIn-Profil Optimierung
Anpassung auf mehrere Stellen
Überarbeitung bestehender Unterlagen
«Zuständig für diverse administrative Tätigkeiten im Team.»
Was eine Personalverantwortliche daraus liestNichts Konkretes. Der Satz könnte in jedem zweiten Lebenslauf stehen. Wer daraus «Debitoren für rund 40 Kundenkonten, Monatsabschluss selbstständig» macht, beschreibt dieselbe Arbeit – nur nachprüfbar.
«Ich bewerbe mich hiermit auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle.»
Warum dieser erste Satz nichts bringtEr sagt, was ohnehin sichtbar ist. Die erste Zeile ist der teuerste Platz im ganzen Dossier. Dort gehört hin, was Sie für genau diesen Betrieb mitbringen – nicht die Wiederholung des Betreffs.
«Lebenslauf_final_v3_neu.pdf»
Was der Dateiname verrätDass am Schluss die Sorgfalt gefehlt hat. Erwartet wird Nachname_Vorname_Bewerbung_Stellenbezeichnung.pdf – das ist der Name, unter dem Ihre Unterlagen im Ablagesystem des Betriebs landen.
Das Deckblatt wird aufwendig gestaltet, das Motivationsschreiben bleibt eine halbe Seite Fliesstext. In der Schweiz ist ein Deckblatt nicht Standard und wird von den meisten Betrieben nicht erwartet. Es ersetzt keinen Inhalt, es rahmt ihn nur.
Warum ein professionell erstelltes Dossier den Unterschied macht
Wer eine gute Stelle will, konkurriert mit anderen gut qualifizierten Personen. Der Unterschied liegt oft nicht mehr in den Qualifikationen – der liegt in der Bewerbung selbst. Wie klar ist der Lebenslauf strukturiert? Wie überzeugend ist das Motivationsschreiben formuliert? Wie professionell wirkt das Gesamtbild?
Die Wahrheit über Bewerbungen, die niemand gerne sagt
Personalverantwortliche lesen keine Bewerbungen – sie überfliegen sie. In zehn bis zwanzig Sekunden entscheiden sie, ob eine Bewerbung interessant genug ist, um sie weiterzulesen. In dieser Zeit werden Fragen beantwortet wie: Wirkt die Person sorgfältig? Ist klar, was sie kann? Passt das zur Stelle?
Diese Fragen werden nicht durch den Inhalt beantwortet – sondern durch die Form. Ein unübersichtlicher Lebenslauf, ein generisches Motivationsschreiben und ein Layout, das aus drei verschiedenen Quellen zusammengewürfelt wurde, beantwortet diese Fragen negativ – bevor eine einzige Zeile gelesen wurde.
Ein professionell erstelltes Dossier löst dieses Problem. Es schafft in den ersten Sekunden das Vertrauen, das nötig ist, damit jemand weiterliest.
| Selbst zusammengestellt | Professionell erstellt |
|---|---|
| Lebenslauf, Motivationsschreiben und Deckblatt haben oft unterschiedliche Schriften, Farben und Abstände. | Alle Dokumente sind visuell und inhaltlich aufeinander abgestimmt. |
| Das Motivationsschreiben klingt oft wie eine Auflistung des Lebenslaufs. | Lebenslauf und Motivationsschreiben ergänzen sich – ohne sich zu wiederholen. |
| Aufgaben sind zu vage oder zu technisch formuliert. | Kompetenzen werden klar, lesbar und überzeugend dargestellt. |
| Das Ergebnis wirkt «ordentlich» – aber nicht professionell. | Das Ergebnis wirkt hochwertig, vertrauenswürdig und sorgfältig. |
Was kostet es, eine Bewerbung erstellen zu lassen?
Der Preis richtet sich nach dem Umfang. Ein einzelner Lebenslauf ist günstiger als ein abgestimmtes Gesamtdossier, weil weniger Abstimmung zwischen den Dokumenten nötig ist. Die folgende Übersicht zeigt die Logik dahinter – verbindliche Details stehen auf der Seite Pakete & Preise.
| Umfang | Enthalten | Geeignet für |
|---|---|---|
| Einzeldokument | Lebenslauf oder Motivationsschreiben | Bestehendes Dossier, das nur an einer Stelle schwächelt |
| Standarddossier | Lebenslauf + Motivationsschreiben | Der Regelfall bei Stellenwechseln |
| Komplettdossier | Lebenslauf + Motivationsschreiben + Deckblatt | Anspruchsvolle Positionen, Führungsrollen, Neuausrichtung |
Die Pakete beginnen bei CHF 79 für den Lebenslauf; das Dossier mit Motivationsschreiben kostet CHF 99, die Premium-Variante CHF 139. Bei der Einordnung des Preises hilft eine schlichte Rechnung: Eine durchdachte Bewerbung kostet in Eigenarbeit realistisch mehrere Abende, häufig mit unsicherem Ergebnis. Verzögert sich dadurch der Stellenantritt um nur wenige Tage, übersteigt der entgangene Lohn die Investition deutlich. Wer bereits Erfahrung mit dem Ablauf sammeln möchte, findet unter Ablauf eine Schritt-für-Schritt-Darstellung inklusive Beispielauswertung.
Ein Sachbearbeiter aus dem Kanton Luzern, 38, bewirbt sich während zehn Wochen 22-mal und erhält zwei Absagen und sonst nichts. Sein Lebenslauf war drei Seiten lang, das Schreiben in allen 22 Fällen identisch. Nach der Überarbeitung: zwei Seiten Lebenslauf, ein Schreiben pro Stelle, Pensum in Prozent statt in Wochenstunden. Paket Profi, CHF 99.–, geliefert am folgenden Werktag.
Eine Fachfrau Gesundheit mit zwölf Jahren Berufserfahrung wechselt vom Akutspital in die Spitex. Ihr alter Lebenslauf listete sämtliche Weiterbildungen chronologisch auf – die für die Spitex entscheidende Erfahrung in der eigenständigen Patientenbetreuung stand auf Seite zwei. Nach der Überarbeitung eröffnet ein Kompetenzblock den Lebenslauf, die Weiterbildungen sind gruppiert, das Motivationsschreiben Pflege greift den Wechsel offensiv auf, statt ihn zu umgehen.
Kein Flickwerk mehr – sondern ein Dossier, das als Ganzes überzeugt
Lebenslauf, Motivationsschreiben und Deckblatt aus einem Guss. Inhaltlich abgestimmt, einheitlich gestaltet, stellenbezogen formuliert. PDF und Word inklusive. Lieferung in 1 Werktag.
Feste Preise, kein Abo, keine Folgekosten. Ablauf transparent auf ablauf.html.
So funktioniert die Erstellung Ihres Bewerbungsdossiers
Der Ablauf ist unkompliziert. Sie brauchen nichts Perfektes einzusenden – nur das, was Sie haben. Alles weitere wird gemeinsam erarbeitet.
Sie schicken Ihren bisherigen Lebenslauf, das Motivationsschreiben (falls vorhanden), die gewünschte Stelle oder Branche und ein paar Sätze zu Ihrer Situation. Kein perfektes Ausgangsmaterial nötig – auch Stichpunkte reichen.
Falls etwas fehlt oder unklar ist, werden kurze Rückfragen gestellt – per E-Mail oder Kontaktformular. So wird sichergestellt, dass das Dossier wirklich zu Ihrer Situation passt und keine wichtigen Informationen fehlen.
Lebenslauf, Motivationsschreiben und (bei Wunsch) Deckblatt werden individuell aufgebaut. Inhalt, Sprache, Struktur und Design werden aufeinander abgestimmt. Kein Standardtext. Jedes Dossier entsteht neu.
Sie erhalten den fertigen Entwurf als PDF. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, das Dossier zu prüfen und Änderungswünsche mitzuteilen. Korrekturen gehören zum Ablauf dazu.
Nach der finalen Freigabe erhalten Sie das vollständige Dossier als PDF (für die Bewerbung) und als Word (für künftige Anpassungen). Direkt einsatzbereit.
Eine Sachbearbeiterin aus dem Kanton Aargau, 41, schickt uns einen dreiseitigen Lebenslauf mit elf Stationen ab 2004 und ein Schreiben, das fünf davon nacherzählt. Im Dossier bleiben zwei Seiten Lebenslauf, die letzten vier Stationen ausführlich, die älteren als Zeile. Beigelegt werden noch zwei Arbeitszeugnisse statt sieben, dazu das EFZ. Aus 14 Anhängen wird eine PDF mit 6 Seiten. Kosten für das Paket Profi: CHF 99.–, geliefert am nächsten Werktag.
Bewerbungen, die per Mail kommen und aus sechs einzelnen Anhängen bestehen. Wer stattdessen eine sauber sortierte Datei schickt, hat den ersten Punkt geholt, bevor eine Zeile gelesen wurde.
Was das kostet
Ein vollständiges Dossier gibt es ab CHF 79. Der Preis hängt vom gewünschten Umfang ab: Lebenslauf allein, Lebenslauf und Motivationsschreiben, oder komplett mit Deckblatt. Alle Pakete sind transparent aufgeführt – ohne Überraschungen. Wenn Sie nur einzelne Dokumente brauchen, finden Sie die Möglichkeiten unter Bewerbungsservice.
«Eigentlich könnte ich das auch selbst machen» – und andere Gedanken
Die meisten Menschen, die über einen professionellen Bewerbungsservice nachdenken, haben auch Bedenken. Hier sind die häufigsten – und warum sie oft weniger ausschlaggebend sind, als sie zunächst scheinen.
«Ich kann das auch selbst schreiben – ich bin ja nicht ungebildet.»
Das stimmt. Aber Bewerbungen schreiben ist eine andere Fähigkeit als gut schreiben. Wer den eigenen Werdegang kennt, verliert schnell den neutralen Blick. Was für einen selbst logisch ist, muss für Aussenstehende noch lange nicht klar sein. Genau dieser fremde Blick ist der Mehrwert.
«Ich habe bereits einen Lebenslauf – der ist eigentlich gar nicht so schlecht.»
«Nicht so schlecht» und «überzeugend» sind unterschiedliche Massstäbe. Viele Lebensläufe sind formal korrekt, aber nicht stark. Sie listen auf, anstatt zu zeigen. Sie wirken ordentlich, aber nicht professionell. Häufig liegt das nicht an fehlenden Informationen, sondern an Formulierung, Gewichtung und Design.
«Wer weiss, ob das wirklich etwas bringt – vielleicht liegt es gar nicht an der Bewerbung.»
Die Bewerbung ist der einzige Moment, bevor Sie persönlich im Raum sind. Sie entscheidet, ob Sie zu einem Gespräch eingeladen werden oder nicht. Wer nie zu Gesprächen eingeladen wird, sollte zuerst dort ansetzen – nicht beim Gespräch selbst.
«Ich möchte, dass die Bewerbung wirklich von mir klingt – nicht nach einem Service.»
Das ist ein berechtigter Punkt – und einer der Gründe, warum bei premiumbewerbung.ch keine Standardtexte verwendet werden. Das Dossier wird auf Basis Ihrer eigenen Geschichte, Ihrer eigenen Erfahrung und Ihrer Situation aufgebaut. Es klingt nach Ihnen – nur klarer und überzeugender.
«Das ist zu teuer für eine Bewerbung.»
Verglichen womit? Mit dem Aufwand, Hunderte von Stunden mit Bewerbungen zu verbringen, die nicht landen? Mit einem Monatsgehalt, das jede gute Stelle mehr bringen würde? Ein einziges erfolgreiches Gespräch, das aus einem starken Dossier entsteht, übersteigt die Investition um ein Vielfaches.
Selbst schreiben oder erstellen lassen – der Unterschied in der Wirkung
Viele Bewerbungen scheitern nicht an der Qualifikation, sondern an der Darstellung. Wer seine Unterlagen selbst erstellt, steckt oft zu tief im eigenen Werdegang, um die relevanten Stärken klar herauszuarbeiten. Wichtige Stationen gehen im Fliesstext unter, das Layout wirkt uneinheitlich, und das Motivationsschreiben bleibt austauschbar. Genau hier setzt ein professioneller Blick von aussen an: Er sortiert, gewichtet und formuliert so, dass Personalverantwortliche in wenigen Sekunden erkennen, warum Sie zur Stelle passen.
| Kriterium | Selbst schreiben | Schreiben lassen |
|---|---|---|
| Zeitaufwand | Mehrere Abende | Angaben senden, 1 Werktag warten |
| Aussenblick | Fehlt naturgemäss | Gewichtung durch Dritte |
| Layout | Häufig uneinheitlich | Durchgängiges Design über alle Dokumente |
| Kosten | Keine direkten | ab CHF 79 |
| Anpassbarkeit | Volle Kontrolle | Word-Dateien inklusive |
Wichtig bleibt: Es bleibt Ihre Bewerbung. Die Inhalte stammen aus Ihren Angaben, Ihrem Werdegang und Ihren Zielen – professionell aufbereitet, aber authentisch. So können Sie im Vorstellungsgespräch jede Aussage glaubwürdig vertreten. Wer zunächst nur ein einzelnes Dokument überarbeiten lassen möchte, findet unter Lebenslauf erstellen lassen die passende Variante; wer das ganze Paket sucht, ist hier richtig.
Wenn Bewerbungen immer wieder ohne Einladung bleiben
Wenn auf zwanzig Bewerbungen zwanzig Absagen folgen oder gar keine Antwort kommt, ist das belastend. Und es entsteht schnell eine Suche nach dem einen Grund: Liegt es am Alter? An der Lücke? Am Foto? An der Branche? Nicht jede Absage lässt sich erklären – manchmal war intern schon jemand gesetzt, manchmal kamen 200 Dossiers auf eine Stelle. Das ehrlich zu sagen gehört dazu.
Was sich aber sagen lässt: In Unterlagen, die keine Einladung bringen, zeigen sich auffällig oft dieselben Schwachstellen. Sie sind selten dramatisch. Sie summieren sich.
- Der Lebenslauf zwingt zum Suchen, statt die relevante Erfahrung zu zeigen.
- Das Schreiben erzählt die Laufbahn nach, statt den Bezug zur Stelle herzustellen.
- Stärken stehen als Adjektive da, nicht als überprüfbare Aufgabe.
- Die Optik stammt aus einer Word-Vorlage, die man auf den ersten Blick erkennt.
- Alle Bewerbungen sind identisch – nur Adresse und Stellenbezeichnung wechseln.
Geben Sie Ihre Unterlagen einer Person, die Ihren Beruf nicht kennt. Bitten Sie sie, 45 Sekunden zu lesen und danach zu sagen, worauf Sie sich bewerben und warum Sie passen. Wenn die Antwort zögert, liegt es nicht an Ihrer Erfahrung – sondern daran, wie sie dargestellt ist. Hier finden Sie weitere Anhaltspunkte.
Das ist der Punkt, an dem ein Blick von aussen mehr bringt als die zwanzigste Überarbeitung durch die eigene Hand. Wer den eigenen Werdegang seit Jahren kennt, hält vieles für selbstverständlich, was es für Fremde nicht ist – und lässt es weg. Umgekehrt bleibt Nebensächliches stehen, weil es emotional wichtig war. Diese Betriebsblindheit ist kein Mangel an Sorgfalt, sie ist normal. Sie lässt sich nur von aussen korrigieren. Mehr dazu unter Bewerbung nach Kündigung und Bewerbung nach Krankheit.
Bewerbung erstellen lassen bei Lücken oder Wechseln im Lebenslauf
Kaum ein Werdegang verläuft schnurgerade – Familienzeit, Krankheit, Weiterbildung, Auslandaufenthalte oder eine Kündigung gehören zum Berufsleben. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird: Lücken werden nicht versteckt, sondern eingeordnet. Ein knapper, sachlicher Hinweis im Lebenslauf und ein selbstbewusster Umgang im Motivationsschreiben nehmen dem Thema die Brisanz, bevor der Leser eigene Vermutungen anstellt.
Auch häufige Stellenwechsel lassen sich entschärfen, wenn der rote Faden – etwa wachsende Verantwortung oder ein klares fachliches Ziel – sichtbar gemacht wird. Nach einer Trennung vom Arbeitgeber hilft die Seite zur Bewerbung nach Kündigung, nach einer längeren Genesungsphase jene zur Bewerbung nach Krankheit. Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger ohne Praxisstationen ist der Lebenslauf ohne Berufserfahrung der passende Ausgangspunkt, für Wechselnde der Lebenslauf für Quereinsteiger.
- Zeitraum nennen, nicht kaschieren: «2023–2024 · Berufliche Neuorientierung»
- Inhalt geben: Weiterbildung, Betreuungsaufgabe, Sprachaufenthalt
- Blick nach vorne: im Motivationsschreiben in einem Satz auflösen
- Keine Rechtfertigung, keine Entschuldigung, kein Konjunktiv
Vollständig heisst nicht: alles mitschicken
«Vollständig» wird häufig als «möglichst viel» verstanden. Das ist der teuerste Irrtum beim Zusammenstellen eines Dossiers. Ein Dossier ist dann vollständig, wenn nichts Erwartetes fehlt – nicht, wenn alles Vorhandene enthalten ist. Wer dreissig Seiten einreicht, zwingt die lesende Person zu einer Auswahl, die eigentlich die bewerbende Person hätte treffen sollen. Und diese Auswahl fällt selten zu Ihren Gunsten aus.
| Gehört ins Dossier | Gehört nicht hinein |
|---|---|
| Lebenslauf, aktuell und auf zwei Seiten | Zeugnisse aus der Schulzeit, wenn die Lehre länger zurückliegt |
| Motivationsschreiben mit Bezug zum Inserat | Kursbestätigungen ohne Bezug zur Zielstelle |
| Die zwei bis drei relevanten Arbeitszeugnisse | Sämtliche Zeugnisse seit dem ersten Ferienjob |
| Diplome und Abschlüsse, die im Inserat verlangt werden | Zwischenzeugnisse, die dasselbe sagen wie das Schlusszeugnis |
| Deckblatt, wenn es dem Dossier einen Einstieg gibt | Referenzschreiben, solange sie nicht verlangt werden |
Die Faustregel dahinter ist einfach: Jedes Dokument muss eine Frage beantworten, die sich die lesende Person tatsächlich stellt. Alles andere verdünnt. Welche Zeugnisse Sie beilegen und in welcher Reihenfolge die Unterlagen stehen, ist deshalb keine Formsache – es ist die erste inhaltliche Entscheidung Ihrer Bewerbung. Eine Übersicht über den erwarteten Umfang finden Sie unter vollständige Bewerbungsunterlagen.
Ein Dokument, nicht sieben Anhänge
Wenn im Inserat nichts anderes steht, gehört ein Dossier als eine zusammengeführte PDF-Datei in die Mail – nicht als sieben einzelne Anhänge, die die empfangende Person selbst sortieren muss. Der Dateiname trägt Ihren Namen und die Stellenbezeichnung, nicht «Lebenslauf_final_v3_neu.pdf». Das klingt nach Kleinigkeit, ist aber der Moment, in dem zum ersten Mal sichtbar wird, ob Sie mitdenken. Bei Uploads über ein Bewerbungsportal gilt das Gegenteil: Dort wird jedes Dokument einzeln verlangt und einzeln ausgelesen. Beides bekommen Sie deshalb mitgeliefert – als Gesamt-PDF und als Einzeldateien in abgestimmter Gestaltung.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Dossier und einer Sammlung von Dokumenten. Eine Sammlung entsteht, wenn jedes Dokument einzeln zu seinem eigenen Zeitpunkt entstanden ist: der Lebenslauf letztes Jahr mit einer Vorlage, das Motivationsschreiben gestern Abend von Hand, das Deckblatt aus einem dritten Template. Jedes für sich in Ordnung. Zusammen ein Flickwerk. Ein Dossier entsteht, wenn alle Teile in einem Durchgang und mit einer Entscheidung im Kopf gebaut werden – und genau das ist die Leistung, die hier bestellt wird.
Für wen eignet sich ein professionell erstelltes Bewerbungsdossier?
Kurz gesagt: für alle, denen das Ergebnis wichtig ist. Aber es gibt Situationen, in denen ein professionelles Dossier besonders viel bewirkt.
Wer lange nicht mehr auf Stellensuche war, merkt schnell: Der alte Lebenslauf ist veraltet, das Motivationsschreiben stammt aus einer anderen Zeit, das Design wirkt nicht mehr zeitgemäss. Ein neues Dossier ist hier fast immer sinnvoll.
Bei einer Wunschstelle oder einem Traumarbeitgeber möchte man sicher sein, dass die Bewerbung das Beste zeigt, was möglich ist. Das ist nicht der Moment für «gut genug».
Wenn Bewerbungen systematisch keine Rückmeldungen bringen, liegt das häufig nicht an fehlender Qualifikation – sondern an den Unterlagen. Ein professionelles Dossier löst das Problem an der richtigen Stelle.
Wer die Branche oder das Berufsfeld wechselt, muss übertragbare Kompetenzen besonders überzeugend darstellen. Das erfordert ein Motivationsschreiben, das erklärt – ohne sich zu entschuldigen.
Nach einer Kündigung oder einer gesundheitlichen Auszeit zählt der erste Eindruck doppelt. Ein professionelles, klares Dossier signalisiert Kompetenz und Bereitschaft – unabhängig vom Unterbruch.
Auf Positionen mit Führungsverantwortung oder hohen Fachkenntnissen sind die Erwartungen an die Bewerbung entsprechend höher. Ein schwaches Dossier fällt bei gut besetzten Stellen besonders auf.
Bewerbung nach Branche: was jeweils zählt
Bei der Formulierung entscheidet die Branche über die Tonalität. Sachlich und präzise für kaufmännische und technische Berufe, wärmer und persönlicher im Gesundheits- und Sozialbereich, serviceorientiert im Verkauf. Übertreibungen haben nirgends etwas verloren – Belege statt Behauptungen ist die Leitlinie. Wer schreibt, er sei belastbar, überzeugt niemanden; wer beschreibt, wie er zwei Jahre lang parallel Berufsalltag und Weiterbildung gemeistert hat, schon.
Fachliche Verlässlichkeit und Umgang mit Menschen stehen im Vordergrund. Details zur Bewerbung für Pflegejobs.
Struktur, Zahlenaffinität und Systemkenntnisse zählen. Siehe KV Bewerbung Schweiz und Bewerbung für Bürojobs.
Kundenkontakt, Sortimentskenntnis, Verfügbarkeit. Vertiefend: Detailhandel, Verkauf und Coop & Migros.
In der Gastronomie zählen Einsatzbereitschaft und Sprachkenntnisse mehr als eine lange Ausbildungsliste, im Kundendienst die Fähigkeit, in schwierigen Gesprächen ruhig zu bleiben. In Technik, Gewerbe und Verwaltung zählt dagegen die belegte Zuständigkeit – etwa in der Bewerbung als Hauswart, als Logistiker EFZ oder in der Sachbearbeitung. Wer sich um eine Lehrstelle bewirbt, findet unter Bewerbung Ausbildung das passende Format. Und wer grundsätzlich unsicher ist, wo der eigene Schwerpunkt liegt, bekommt unter Bewerbungshilfe eine erste Orientierung.
Digitale Bewerbung: warum die Datei über den ersten Eindruck entscheidet
Viele Schweizer Unternehmen setzen Bewerbermanagementsysteme ein, die eingehende Dossiers automatisch auslesen. Solche Systeme kommen mit klar strukturierten Dokumenten zurecht – nicht aber mit Tabellenlayouts, Textfeldern, Kopfzeilengrafiken oder Lebensläufen, die als Bild exportiert wurden. Ein Dossier kann optisch brillant sein und trotzdem im Filter hängen bleiben. Was ein System lesen kann und was nicht, erläutert die Seite zum ATS-Lebenslauf.
PDF an das Unternehmen, Word für Sie. Das PDF sichert die Darstellung beim Empfänger, die Word-Datei erlaubt Ihnen, Adressat und Stellenbezeichnung für die nächste Bewerbung in zwei Minuten anzupassen.
Dateinamen wirken ebenfalls: «Lebenslauf_Muster_Anna.pdf» ist eindeutig, «Dokument1_final_v3.pdf» nicht. Wer sein Dossier per E-Mail versendet, fasst alle Dokumente zu einer einzigen PDF-Datei zusammen – Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse. Wer über ein Portal bewirbt, hält sich exakt an dessen Vorgaben. Beides gehört zum Handwerk einer online erstellten Bewerbung dazu.
Was ein wirklich gutes Bewerbungsdossier von einem ordentlichen unterscheidet
Die meisten Bewerbungsdossiers, die abgelehnt werden, sind nicht schlecht. Sie sind «ordentlich». Sie erfüllen die Formalia, sie listen die Stellen auf, sie haben ein Motivationsschreiben. Trotzdem passiert nichts. Woran liegt das?
Ordentlich ist nicht dasselbe wie überzeugend.
«Ordentlich» bedeutet: formal korrekt, vollständig, keine Fehler. «Überzeugend» bedeutet: klar, stark formuliert, mit erkennbarem Mehrwert – und als Ganzes professionell.
Was Qualität konkret bedeutet
Aufgaben sind konkret beschrieben, nicht nur aufgelistet.
Kompetenzen sind sichtbar – nicht versteckt in langen Sätzen.
Das Motivationsschreiben klingt nach der Person – nicht nach einer Vorlage.
Design und Schrift sind ruhig, klar und professionell.
Alle Dokumente passen optisch und sprachlich zusammen.
Das Dossier ist auf die Stelle ausgerichtet – nicht auf ein allgemeines Zielpublikum.
«Mitarbeit in einem grösseren Team, verantwortlich für verschiedene Aufgaben im Bereich Verkauf.»
«Verkauf und Beratung in einer Filiale mit 14 Mitarbeitenden, täglich rund 120 Kundenkontakte, Kassenabschluss und Warenbestellung selbstständig.»
Es ist dieselbe Stelle, dieselbe Person, dieselbe Erfahrung. Verändert wurde nur, was davon nachprüfbar auf dem Papier steht. Genau diese Übersetzung ist die Arbeit, die ein Dossier von einer Sammlung unterscheidet.
Diese Qualität entsteht nicht durch ein besseres Template. Sie entsteht durch die richtige Gewichtung von Inhalten, durch sorgfältige Formulierungen und durch ein konsistentes Gesamtbild. Genau das ist der Kern von premiumbewerbung.ch.
Woran Sie einen guten Bewerbungsservice erkennen
Der Markt ist unübersichtlich, und die Preisspanne ist gross. Fünf Merkmale trennen einen brauchbaren Service von einem, der Ihnen eine ausgefüllte Vorlage verkauft.
Rückfragen statt Formular
Wer ein Motivationsschreiben verfasst, ohne eine einzige Rückfrage zu stellen, hat Textbausteine kombiniert. Ein Service, der arbeitet, meldet sich – gebündelt, nicht tröpfchenweise – und will wissen, warum Sie wechseln, was Sie an der Stelle interessiert und welche Station Sie selbst für die wichtigste halten.
Ein Layout über alle Dokumente
Dieselbe Schrift, dieselbe Kopfzeile, derselbe Farbakzent. Wenn Sie das Begleitschreiben separat bestellen und es neben Ihrem alten CV steht wie ein Fremdkörper, hat der Anbieter das Wesentliche nicht geliefert.
Word-Datei inklusive
Ein PDF allein bindet Sie an den Anbieter. Sie bewerben sich nicht einmal, sondern mehrmals; Adressat, Betreffzeile und der erste Absatz ändern sich jedes Mal. Ohne bearbeitbare Datei zahlen Sie für jede Anpassung erneut.
Klar benannte Grenzen
Seriöse Anbieter sagen, was sie nicht tun. Wer eine Anstellung, eine bestimmte Anzahl Einladungen oder eine Erfolgsquote verspricht, verkauft etwas, das niemand liefern kann – die Entscheidung trifft der Arbeitgeber, nicht der Texter.
Sparsamer Umgang mit Daten
Für ein Dossier braucht es Ihren Werdegang und eine E-Mail-Adresse. Nicht Ihre AHV-Nummer, nicht Ihr Geburtsdatum in jedem Formular, nicht Ihre Telefonnummer als Pflichtfeld. Bei premiumbewerbung.ch ist die E-Mail-Adresse die einzige Pflichtangabe; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ein Bewerbungsservice verkauft keine Dokumente, sondern eine Einordnung Ihres Werdegangs. Wo keine Rückfrage kommt, findet keine Einordnung statt.
Warnzeichen bei der Anbieterwahl
Diese Punkte kosten Geld oder Zeit, und man erkennt sie meist vor der Beauftragung – wenn man weiss, worauf zu achten ist.
| Warnzeichen | Was dahintersteckt | Fragen Sie vorher |
|---|---|---|
| Keine einzige Rückfrage | Textbausteine statt Einordnung | «Welche Angaben brauchen Sie von mir?» |
| Nur PDF, keine Word-Datei | Jede Anpassung kostet erneut | «Erhalte ich eine bearbeitbare Datei?» |
| Erfolgsversprechen | Nicht einlösbar | «Was genau ist geschuldet?» |
| Abo statt Einmalpreis | Kosten summieren sich | «Ist das einmalig oder wiederkehrend?» |
| Viele Pflichtfelder im Formular | Datensammlung ohne Notwendigkeit | «Wozu brauchen Sie diese Angabe?» |
| Angebot, Lücken zu kaschieren | Macht Sie im Gespräch angreifbar | «Wie gehen Sie mit Lücken um?» |
| Keine AGB, kein Impressum | Keine vertragliche Grundlage | Anbieter meiden |
Ein Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit: Der günstigste Anbieter ist selten der teuerste Fehler. Der teuerste Fehler ist ein Dossier, das Sie fünfzig Mal verschicken, ohne dass jemand Ihnen sagt, warum es nicht funktioniert. Deshalb ist die Word-Datei kein Zusatz, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie selbst weiterarbeiten können.
Checkliste vor der Beauftragung
Acht Punkte, die sich in wenigen Minuten prüfen lassen – bevor Sie Unterlagen und Geld aus der Hand geben.
- Impressum, AGB und Datenschutzerklärung sind vorhanden und lesbar
- Der Preis ist einmalig und vor der Beauftragung bekannt
- Die Word-Datei ist im Preis enthalten
- Der Anbieter stellt Rückfragen zu Ihrem Werdegang
- Begleitschreiben, Lebenslauf und Deckblatt teilen ein Layout
- Es wird kein Bewerbungserfolg versprochen
- Es werden nur die Daten verlangt, die für die Erstellung nötig sind
- Die Lieferfrist ist genannt und realistisch
Wer klar sagt, was er nicht leistet, ist bei dem, was er leistet, meist verlässlicher. Grenzen sind kein Verkaufshindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal.
Die häufigsten Fehler – und wie sie vermieden werden
Aus der Praxis wiederholen sich dieselben Muster. Sie kosten selten sofort die Stelle, aber sie schwächen den Gesamteindruck – und im Zweifel entscheidet dieser.
| Fehler | Wirkung | Korrektur |
|---|---|---|
| Motivationsschreiben wiederholt den Lebenslauf | Redundanz, keine Argumentation | Bezug zur ausgeschriebenen Stelle herstellen |
| Adjektivketten ohne Beleg | Austauschbarkeit | Ein konkretes Beispiel pro Stärke |
| Uneinheitliche Schriften und Abstände | Wirkt unsorgfältig | Durchgängiges Layout über alle Dokumente |
| Falsche Grussformel oder fehlender Betreff | Wirkt unsicher im Briefformat | Aufbau prüfen: Begleitschreiben |
| Foto in schlechter Qualität | Erster Eindruck leidet | Professionelles Bewerbungsfoto, neutraler Hintergrund |
| Fremde Rechtschreibung im Dossier | Signalisiert fehlende Marktkenntnis | Konsequent Schweizer Schreibweise |
Ein sauber aufgebauter Lebenslauf sorgt dafür, dass Stationen, Erfahrung und Qualifikationen schnell erfasst werden können. Ein stimmiges Motivationsschreiben bringt Ihr Profil auf den Punkt. Ein einheitlicher Stil mit optionalem Deckblatt schafft eine hochwertige Gesamtwirkung. Diese drei Punkte sind kein Zierrat, sondern das Fundament jeder professionellen Bewerbung.
Checkliste vor dem Versand
Bevor das Dossier das Haus verlässt, lohnt sich ein letzter Durchgang. Die folgenden Punkte decken die häufigsten Absagegründe ab, die nichts mit Qualifikation zu tun haben.
- Adressat, Stellenbezeichnung und Referenznummer stimmen mit dem Inserat überein
- Der Lebenslauf umfasst ein bis zwei Seiten
- Das Motivationsschreiben passt auf eine Seite und wiederholt den Lebenslauf nicht
- Alle Daten sind lückenlos oder erklärt
- Schweizer Schreibweise durchgängig, Pensum in Prozent
- Ein einziges PDF, sinnvoll benannt, unter dem Grössenlimit des Portals
- Word-Datei liegt lokal bereit für die nächste Bewerbung
- Arbeitszeugnisse und Diplome sind angehängt und lesbar gescannt
Der Unterschied zwischen einer Bewerbung, die Fragen aufwirft, und einer, die Vertrauen schafft, liegt selten im Inhalt – sondern in Reihenfolge, Sprache und Konsistenz. Genau diese drei Ebenen übernimmt, wer Ihre Bewerbung erstellt.
Welche Unterlagen dürfen überhaupt verlangt werden?
Beim Zusammenstellen taucht regelmässig dieselbe Unsicherheit auf: Was muss hinein, was darf ein Betrieb verlangen, was geht ihn nichts an. Ein Anhaltspunkt steht im Obligationenrecht. Nach Art. 328b OR dürfen im Anstellungsverfahren nur Daten bearbeitet werden, die die Eignung für die Stelle betreffen oder für den Arbeitsvertrag nötig sind. Fragen nach Familienplanung, Konfession oder Gesundheit gehören in aller Regel nicht dazu – und deshalb auch die Angaben nicht ungefragt ins Dossier.
Umgekehrt haben Sie einen Anspruch, der oft vergessen geht: Art. 330a OR gibt Ihnen das Recht auf ein Arbeitszeugnis, und zwar jederzeit, auch während eines laufenden Arbeitsverhältnisses als Zwischenzeugnis. Wer sich bewirbt und ein Zeugnis vermisst, kann es beim früheren Betrieb einfordern, statt die Lücke im Dossier zu erklären. Welche Zeugnisse dann tatsächlich beigelegt werden, ist eine Auswahlfrage – mehr dazu unter Zeugnisse beilegen.
Bewerbungen zählen als Arbeitsbemühungen und werden monatlich nachgewiesen. Wie Sie die Nachweise sauber führen, steht auf der Seite zu den RAV-Arbeitsbemühungen. Das Dossier bleibt dasselbe – nur die Dokumentation kommt dazu.
Diese Hinweise sind eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Massgebend ist Ihr konkreter Fall.
Was Sie für Ihr Geld bekommen
Feste Preise, einmalige Zahlung, kein Abo. Was im Dossier enthalten ist – und was bewusst nicht.
Warum premiumbewerbung.ch
Spezialisiert auf Bewerbungen für den Schweizer Arbeitsmarkt, nicht auf Vorlagen aus dem Netz.
Jedes Dossier wird von Hand aufgebaut, auf Basis Ihrer Angaben und Ihrer Zielstelle.
Lebenslauf und Motivationsschreiben aus einer Hand, damit sie sich ergänzen statt zu wiederholen.
Lieferung als PDF und Word, Deckblatt auf Wunsch ohne Aufpreis.
Feste Preise, einmalige Zahlung, kein Abo und keine Folgekosten.
Wofür diese Seite gedacht ist – und wofür nicht
Diese Seite erklärt, woraus ein Bewerbungsdossier besteht, in welcher Reihenfolge es abgegeben wird und woran es meistens scheitert. Sie richtet sich an Personen, die sich in der Schweiz bewerben – ob auf die erste Stelle nach der Lehre, nach Jahren im gleichen Betrieb oder nach einer Pause.
Was hier nicht angeboten wird: Rechtsberatung, Stellenvermittlung, Bewerbungscoaching oder eine Einschätzung Ihrer Chancen auf eine konkrete Stelle. Angaben zu Fristen, Ansprüchen und Unterlagen stützen sich auf das Obligationenrecht; massgebend bleibt Ihr Arbeitsvertrag, ein allfälliger Gesamtarbeitsvertrag und der Text des Inserats. Preise und Angaben mit Stand September 2026.
Häufige Fragen: Bewerbung erstellen lassen
Alles Wichtige rund um Erstellung, Inhalt und Ablauf eines professionellen Bewerbungsdossiers.
Was gehört in ein vollständiges Bewerbungsdossier?
Ein vollständiges Bewerbungsdossier enthält Lebenslauf, Motivationsschreiben, Deckblatt (optional), aktuelles Arbeitszeugnis sowie relevante Diplome und Zertifikate. Je nach Stelle und Branche können auch ein Referenzblatt oder Arbeitsproben sinnvoll sein.
Was ist der Unterschied zwischen einem Bewerbungsdossier und einer Bewerbungsmappe?
«Bewerbungsdossier» ist der in der Schweiz übliche Begriff. «Bewerbungsmappe» wird eher in Deutschland verwendet. Gemeint ist dasselbe: alle Dokumente, die zusammen zur Stelle eingereicht werden.
Wie viele Seiten darf ein Bewerbungsdossier haben?
Der Lebenslauf sollte ein bis zwei Seiten umfassen, das Motivationsschreiben eine Seite, das Deckblatt eine Seite. Arbeitszeugnisse und Diplome kommen je nach Anzahl dazu. Das Dossier sollte insgesamt nicht unnötig lang sein.
Wie lange dauert die Erstellung eines Bewerbungsdossiers?
Ihr fertiges Dossier liegt 1 Werktag nach Eingang Ihrer Angaben bereit. Der Ablauf: Unterlagen einsenden, Dossier erhalten, Änderungen besprechen, Finalversion liefern. Alles transparent unter Ablauf.
Was kostet es, eine Bewerbung erstellen zu lassen?
Ein Lebenslauf allein kostet CHF 79.–, das Dossier mit Lebenslauf und Motivationsschreiben CHF 99.–, die Premium-Variante mit Feinschliff CHF 139.–. Ein Deckblatt ist in jedem Paket ohne Aufpreis möglich. Einmalige Zahlung, kein Abo. Alle Pakete stehen auf der Preisseite.
Ist das Bewerbungsdossier wirklich individuell – oder eine Vorlage?
Es ist individuell. Jedes Dossier wird auf Basis Ihrer eigenen Erfahrung, Ihrer Zielstelle und Ihrer Situation aufgebaut. Keine Standardtexte, die von Fall zu Fall leicht angepasst werden.
Ist es seriös, eine Bewerbung schreiben zu lassen?
Ja. Sie geben keine fremden Angaben aus, sondern lassen Ihre eigenen professionell aufbereiten – vergleichbar mit einem Lektorat. Erfundene Qualifikationen werden nicht aufgenommen. Jede Aussage im Dossier muss von Ihnen im Gespräch vertreten werden können.
Welche Unterlagen muss ich einreichen?
Es genügt Ihr bisheriger Lebenslauf oder eine kurze Übersicht Ihrer Stationen. Wenn Sie bereits eine konkrete Stelle im Blick haben, senden Sie das Inserat mit – dann werden die Unterlagen gezielt darauf abgestimmt.
Werden meine Daten vertraulich behandelt?
Ja. Ihre Angaben werden ausschliesslich für die Erstellung Ihrer Unterlagen verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Die E-Mail-Adresse ist die einzige Pflichtangabe. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ich bekomme nur Absagen – liegt das an meinen Unterlagen?
Nicht jede Absage lässt sich mit den Unterlagen erklären – manchmal war intern bereits jemand gesetzt. In Dossiers ohne Einladung zeigen sich aber häufig dieselben Muster: unklare Struktur, zu wenig Stellenbezug, allgemeine Formulierungen oder eine erkennbare Standardvorlage. Mehr dazu unter Wenn Bewerbungen ohne Einladung bleiben.
Soll das Bewerbungsdossier als PDF oder Word eingereicht werden?
In der Regel wird ein PDF bevorzugt – das Layout bleibt auf allen Geräten identisch, und das Dossier wirkt professioneller. premiumbewerbung.ch liefert standardmässig beides: PDF für die Bewerbung, Word für spätere Anpassungen.
Muss ich alle meine bisherigen Stellen aufnehmen?
Grundsätzlich ja. Sehr kurze oder weit zurückliegende Stellen können jedoch zusammengefasst oder weggelassen werden, wenn sie keinen Mehrwert bringen. Wichtig ist, dass keine Lücken entstehen, die Fragen aufwerfen.
Kann ich auch nur den Lebenslauf oder nur das Motivationsschreiben erstellen lassen?
Ja. Es ist möglich, einzelne Dokumente in Auftrag zu geben. Viele Kundinnen und Kunden lassen jedoch alle Teile zusammen erstellen, da ein einheitliches Erscheinungsbild professioneller wirkt.
Wird das Dossier auf die konkrete Stelle angepasst?
Ja. Besonders das Motivationsschreiben wird auf die gewünschte Stelle abgestimmt. Wer eine konkrete Stellenausschreibung mitschickt, erhält eine noch passgenauere Bewerbung.
Brauche ich für jede Bewerbung ein neues Dossier?
Den Lebenslauf müssen Sie nicht für jede Stelle neu erstellen. Das Motivationsschreiben sollte jedoch angepasst werden – das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer Standardbewerbung und einer überzeugenden.
Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?
Korrekturen sind immer möglich. Nach Erhalt des Entwurfs können Änderungswünsche mitgeteilt werden. Der Austausch gehört zum Ablauf dazu.
Für welche Branchen erstellt premiumbewerbung.ch Bewerbungsdossiers?
Für alle Branchen – Büro und Administration, Detailhandel, Gastronomie, Pflege, Technik, Bau, Finanzen, IT, Führungspositionen und viele weitere. Das Dossier wird immer an das Berufsfeld angepasst.
Brauche ich ein Deckblatt im Bewerbungsdossier?
Ein Deckblatt ist nicht zwingend, kann aber bei vollständigen Dossiers einen eleganten, hochwertigen Rahmen schaffen – besonders wenn das Unternehmen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt.
Kann ich mein bestehendes Dossier überarbeiten lassen?
Ja. Wer bereits Unterlagen hat, kann diese einsenden. Sie werden dann überarbeitet, sprachlich verbessert, neu strukturiert und optisch angepasst – ohne alles von Grund auf neu zu schreiben.
Wie schicke ich meine Unterlagen ein?
Über das Kontaktformular oder per E-Mail. Kurze Beschreibung der Situation, die angestrebte Stelle und die bestehenden Unterlagen mitschicken. Alles weitere wird dann besprochen.
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