Stand: August 2026
Eine Kündigung fühlt sich im ersten Moment wie ein Rückschlag an – für Ihre nächste Bewerbung ist sie meist nur eine Zeile, sobald Sie den Wechsel selbst in die Hand nehmen.
Die kurze Antwort
Nach einer Kündigung bewerben Sie sich im Kern wie sonst auch: mit aktuellen, vollständigen Unterlagen und klarem Bezug zur neuen Stelle. Der Kündigungsgrund gehört weder in den Lebenslauf noch ins Motivationsschreiben. Im Vorstellungsgespräch nennen Sie ihn kurz, sachlich und ohne den früheren Arbeitgeber schlechtzumachen. Danach zählt wieder Ihre Erfahrung. Das fertige Dossier gibt es hier ab CHF 79.–.
- Kündigungsgrund gehört nicht in Lebenslauf oder Motivationsschreiben.
- Im Gespräch: kurz, sachlich, ohne Schuldzuweisung an den Ex-Betrieb.
- Schon während der Kündigungsfrist bewerben verschafft Vorsprung.
- Arbeitszeugnis und Referenzen gezielt als Pluspunkt einsetzen.
- Komplettes Dossier erstellen lassen: ab CHF 79.–.
Gekündigt oder selbst gekündigt: was gleich bleibt, was anders ist
Für die Unterlagen macht es kaum einen Unterschied, ob Ihnen der Betrieb gekündigt hat oder ob Sie selbst die Kündigung ausgesprochen haben. Lebenslauf und Motivationsschreiben schauen in beiden Fällen nach vorne. Unterschiedlich ist nur, wie Sie den Wechsel im Gespräch einordnen – und wie viel Sicherheit Sie dabei ausstrahlen. Die folgende Übersicht zeigt beide Wege nebeneinander, damit Sie wissen, wo Sie ansetzen.
| Aspekt | Kündigung durch Betrieb | Eigenkündigung |
|---|---|---|
| Lebenslauf | Nur Fakten: Funktion, Zeitraum, Aufgaben. Kein Grund. | Identisch: nur Fakten, kein Grund. |
| Motivationsschreiben | Blick nach vorne, kein Wort zur Trennung. | Blick nach vorne, kein Wort zur Trennung. |
| Im Gespräch | Kurz, neutral: Abbau, Reorganisation, Ende befristet. | Kurz, aktiv: neue Ausrichtung, Entwicklungswunsch. |
| Arbeitszeugnis | Anspruch auf wohlwollendes Zeugnis (Art. 330a OR). | Gleicher Anspruch; oft leichter zu erhalten. |
| RAV / Taggeld | Anmeldung sinnvoll, Sperrtage eher selten. | Eigenkündigung kann Einstelltage auslösen. |
Ein Punkt betrifft nur die Eigenkündigung: Wer selbst kündigt, ohne bereits eine neue Stelle zu haben, muss beim RAV mit Einstelltagen rechnen. Das ist eine reine Versicherungsfrage und hat mit Ihrer Bewerbung nichts zu tun – für den nächsten Betrieb bleibt der Grund Ihre Sache.
Der Inhalt im Überblick
Diese Seite führt Sie von der Ausgangslage bis zum fertigen Dossier:
- Den Kündigungsgrund im Gespräch ansprechen
- Ansprechen oder nicht? Der Entscheidungsweg
- Vom Rechtfertigen zum souveränen Satz
- Die Lücke nach der Kündigung erklären
- Das Arbeitszeugnis als Argument nutzen
- Während der Kündigungsfrist bewerben
- Das Dossier auffrischen
- Häufige Irrtümer nach einer Kündigung
- Erstellen lassen: Leistung und Preise
- Für wen diese Seite gedacht ist
- Häufige Fragen
Den Kündigungsgrund im Gespräch ansprechen
Die grösste Sorge nach einem Stellenverlust klingt fast immer gleich: «Was sage ich, wenn sie fragen, warum ich weg bin?» Die gute Nachricht zuerst – Sie brauchen keine ausführliche Geschichte. Zwei bis drei ruhige Sätze reichen, wenn sie sachlich sind und nach vorne zeigen. Personalverantwortliche hören diese Frage täglich; sie erwarten keine Beichte, sondern ein Signal, dass Sie den Wechsel verarbeitet haben und wieder einsatzbereit sind.
Wichtig ist die innere Haltung dahinter. Wer über den alten Betrieb herzieht, sagt ungewollt etwas über sich selbst aus: Auch der nächste Arbeitgeber könnte irgendwann so beschrieben werden. Deshalb gilt die einfache Regel: Nicht der Grund entscheidet, sondern der Ton, in dem Sie ihn nennen. Neutral bleiben heisst nicht lügen. Es heisst, die Fakten zu nennen und die Bewertung wegzulassen.
«Ich wurde leider gekündigt und suche jetzt möglichst schnell irgendetwas Neues.»
Besser für Schweizer Betriebe«Meine bisherige Stelle wurde im Zuge einer Reorganisation abgebaut. Ich bringe rund acht Jahre Erfahrung im Kundendienst mit und suche gezielt eine Funktion, in der ich Beratung und Organisation verbinden kann.» Aus einer Notlage wird eine klare Richtung – und die Personalverantwortliche weiss sofort, wofür Sie stehen.
«Mit meinem alten Chef habe ich mich einfach nicht mehr verstanden.»
Warum das schadetDer Satz mag ehrlich sein, doch er verlagert das Problem auf die Beziehung – und lässt offen, ob Sie es wieder mitbringen. Neutraler: «Die Zusammenarbeit hat sich in eine Richtung entwickelt, die fachlich nicht mehr zu meinen Zielen passte.» Sachlich, ohne Schuldzuweisung, und trotzdem wahr.
Ansprechen oder nicht? Der Entscheidungsweg
Ob und wo der Kündigungsgrund überhaupt eine Rolle spielt, hängt von wenigen Fragen ab. Sie müssen ihn nie von sich aus in die Unterlagen schreiben. Im Gespräch kommt er nur zur Sprache, wenn danach gefragt wird oder wenn eine längere Lücke sonst offene Fragen hinterlässt. Der folgende Ablauf zeigt, wie Sie sich in wenigen Schritten entscheiden.
Das alte Motivationsschreiben der letzten Bewerbung recyceln und nur Datum und Firmennamen tauschen. Personalverantwortliche erkennen das sofort am fehlenden Bezug zur neuen Stelle – und lesen es als Zeichen von Eile statt von Interesse.
Vom Rechtfertigen zum souveränen Satz
Viele glauben, sie müssten nach einer Kündigung besonders viel erklären. Tatsächlich ist das Gegenteil stärker: Je knapper und ruhiger die Formulierung, desto souveräner wirkt sie. Der Unterschied liegt selten im Inhalt, sondern in der Sprache. Aus einer entschuldigenden Formulierung wird mit wenigen Worten eine, die Kompetenz zeigt – ohne dass sich an den Fakten etwas ändert.
«Ich habe meine letzte Stelle verloren und war dann eine Weile auf Jobsuche.»
«Nach dem Abbau meiner Abteilung nutzte ich vier Monate für eine Weiterbildung im Projektmanagement und bewarb mich gezielt auf 12 passende Stellen.»
Der Nachher-Satz erfindet nichts. Er benennt dieselbe Phase, nur mit dem, was tatsächlich passiert ist: eine Weiterbildung, eine klare Zahl an Bewerbungen, eine Richtung. Konkrete Angaben schlagen jede Rechtfertigung, weil sie zeigen, dass Sie die Zeit gestaltet haben, statt sie zu erleiden. Genau solche Sätze bauen wir mit Ihnen für das Motivationsschreiben und für die Gesprächsvorbereitung.
Bewerbungen, in denen die Trennung über einen ganzen Absatz erklärt wird – mit Details zum alten Team, zum Chef, zur Umstrukturierung. Für die Auswahl zählt das nicht. Es kostet nur den Platz, den Ihre Stärken bräuchten.
Die Lücke nach der Kündigung erklären
Wenn zwischen dem Stellenende und der nächsten Anstellung Zeit vergeht, entsteht eine Lücke. Das ist häufiger als gedacht und kein Makel, solange die Unterlagen sonst überzeugen. Entscheidend ist die Dauer: Kurze Pausen erklären sich von selbst, längere sollten Sie kurz einordnen können. Die folgende Übersicht zeigt, ab wann ein Satz sinnvoll ist.
| Dauer der Lücke | Im Dossier | Im Gespräch |
|---|---|---|
| Bis 2 Monate | Kein Kommentar nötig. | Nur auf Nachfrage: normale Suchphase. |
| 2 bis 4 Monate | Kein Kommentar nötig. | Ein Satz: Suche, Weiterbildung, kurze Auszeit. |
| 4 bis 6 Monate | Optional kurz benennen. | Konkret nennen, was die Zeit gebracht hat. |
| Über 6 Monate | Kurz einordnen, z. B. Weiterbildung. | Aktiv ansprechen, bevor gefragt wird. |
Eine Lücke wird selten zum Problem, weil sie existiert – sondern weil sie unerklärt bleibt und deshalb Fragen aufwirft. Ein einziger klarer Satz nimmt der Pause ihre Schwere. Und niemals sollten Sie eine Lücke durch ein falsches Enddatum verstecken: Spätestens beim Zeugnisvergleich fällt das auf und beschädigt das Vertrauen in die ganze Bewerbung. Wie Sie die Zeitangaben sauber setzen, zeigt die Seite zum Lebenslauf im Detail.
Ein 38-jähriger Sachbearbeiter wurde nach einer Reorganisation freigestellt. Vier Monate lang bewarb er sich rund 20 Mal – ohne eine einzige Einladung. Sein Dossier: ein Lebenslauf, der mit der alten Stelle endete, ein Motivationsschreiben mit einem langen Absatz über die Umstrukturierung, keine Angabe zur Lücke.
In der Überarbeitung verschwand der Erklärabsatz komplett. Die vier Monate wurden mit einem absolvierten Excel- und Buchhaltungskurs gefüllt, die Kernaufgaben der letzten Stelle klarer formuliert und der Bezug zur Zielfunktion nach vorne gestellt. Von den nächsten sechs Bewerbungen führten drei zu einem Gespräch – keine davon fragte im Detail nach der Trennung.
Am Werdegang wurde nichts erfunden. Die Erfahrung, der Kurs und die Zahlen waren real – sie standen vorher nur an der falschen Stelle oder gar nicht im Dossier.
Das Arbeitszeugnis als Argument nutzen
Das Arbeitszeugnis der letzten Stelle gehört von Anfang an ins Dossier – auch dann, wenn das Verhältnis mit einer Kündigung endete. Sie haben Anspruch auf ein wohlwollendes und wahrheitsgemässes Zeugnis; das hält Art. 330a des Obligationenrechts fest. Ein gutes Zeugnis ist eines der stärksten Argumente überhaupt, weil es die Einschätzung eines früheren Betriebs neutral belegt.
Fällt das Zeugnis schwächer aus, als Sie es erwartet hätten, prüfen Sie zuerst die Formulierungen. Es gibt eingespielte Wendungen, die auf den ersten Blick freundlich klingen, in der Praxis aber als Zurückhaltung gelesen werden. Wirkt das Zeugnis erkennbar schlechter als Ihre Leistung, können Sie eine Korrektur verlangen. Lässt es sich nicht mehr ändern, gleichen Sie es über eine besonders starke Bewerbung und zusätzliche Referenzen aus.
«… erledigte die ihr übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit.»
Was diese Formulierung bedeutetDas «zu unserer Zufriedenheit» ohne Steigerung wird oft als durchschnittliche Bewertung gelesen; die volle Note klingt eher nach «stets zu unserer vollsten Zufriedenheit». Ein einzelnes fehlendes Wort kann die Aussage verschieben – deshalb lohnt es sich, das Zeugnis vor dem Versand Satz für Satz zu prüfen und im Zweifel eine Anpassung zu erbitten.
Der Zeugnisanspruch ergibt sich aus Art. 330a OR: Das Zeugnis muss vollständig, wahr und wohlwollend sein. Bei strittigen Formulierungen hilft eine sachliche Nachfrage beim ehemaligen Betrieb oder eine Beratungsstelle. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung.
Eine Referenzperson aus dem letzten Betrieb kann ein durchschnittliches Zeugnis spürbar aufwerten – vorausgesetzt, Sie fragen vorher an und nennen sie erst, wenn sie zustimmt. Oft ist es die direkte Vorgesetzte, manchmal eine Kollegin aus einem gemeinsamen Projekt. Ein kurzes Telefonat der Personalabteilung mit einer wohlgesinnten Referenz wirkt stärker als jeder Satz im Schreiben.
Während der Kündigungsfrist bewerben
Der beste Zeitpunkt für die nächste Bewerbung liegt oft noch vor dem letzten Arbeitstag. Wer sich aus einer laufenden Anstellung bewirbt, steht in einer stärkeren Ausgangslage: Es gibt noch keine Lücke, das Zeugnis ist frisch, und die Routine des Arbeitsalltags gibt Sicherheit. Jede Woche der Kündigungsfrist, die Sie aktiv nutzen, verkürzt später die Suchphase.
Praktisch heisst das: In den ersten Tagen die Unterlagen auffrischen, danach gezielt passende Stellen ansprechen. Rechnen Sie Ihren möglichen Eintritt realistisch – die gesetzliche Kündigungsfrist nach Art. 335c OR beträgt je nach Dienstjahren ein bis drei Monate, sofern der Arbeitsvertrag nichts anderes regelt. Wer diesen Eintrittstermin klar angibt, erleichtert dem neuen Betrieb die Planung.
Nennen Sie den frühestmöglichen Eintritt konkret, etwa «ab 1. November, Kündigungsfrist zwei Monate». Das signalisiert Verlässlichkeit und zeigt, dass Sie den Wechsel geordnet angehen – ein Detail, das gerade nach einer Kündigung Ruhe ausstrahlt.
Wenn die Anstellung bereits beendet ist, gilt derselbe Grundsatz: schnell aktiv werden. Eine Anmeldung beim RAV sichert je nach Situation Taggelder und ist unabhängig davon sinnvoll, ob Sie gekündigt haben oder gekündigt wurden. Für die Bewerbungspflicht und die Nachweise gegenüber der Arbeitslosenkasse finden Sie die Details auf der Seite zu den RAV-Arbeitsbemühungen.
Das Dossier auffrischen
Nach Jahren in derselben Stelle ist ein Bewerbungsdossier selten auf dem neuesten Stand. Genau das ist die praktische Hauptarbeit nach einer Kündigung – nicht das Erklären des Grunds, sondern das Aktualisieren der Unterlagen. Die folgende Gegenüberstellung zeigt an einem anonymisierten Beispiel, wie derselbe Werdegang vorher und nachher wirkt.
Schematische, anonymisierte Darstellung – keine echten Personendaten. Die Erfahrung bleibt in beiden Fassungen identisch; verändert wird nur die Darstellung.
Diese Auffrischung ist kein Neuerfinden, sondern ein Schärfen. Die letzte Stelle wird mit korrektem Enddatum und aktualisierten Aufgaben erfasst, veraltete Stationen werden gekürzt, und das Layout kommt auf einen heutigen Stand. Wer das Ganze aus einer Hand haben möchte, findet auf der Seite Schweizer Bewerbung das komplette Dossier im Überblick – oder lässt es direkt hier schreiben.
Häufige Irrtümer nach einer Kündigung
Rund um die Bewerbung nach einem Stellenverlust halten sich einige hartnäckige Annahmen. Die meisten führen dazu, dass man zu viel erklärt und zu wenig zeigt. Die Gegenüberstellung trennt das, was tatsächlich hilft, von dem, was Einladungen kostet.
Besser vermeiden
- Den Kündigungsgrund ungefragt im Motivationsschreiben erklären.
- Über den früheren Betrieb oder Vorgesetzte klagen.
- Die Lücke mit einem falschen Enddatum verdecken.
- Unter Druck 50 Standardbewerbungen ohne Stellenbezug verschicken.
- Ein veraltetes Dossier «wie immer» verschicken.
Besser so
- Den Grund erst im Gespräch nennen, kurz und sachlich.
- Neutral bleiben und den Blick nach vorne richten.
- Die Lücke ehrlich benennen und sinnvoll füllen.
- Weniger, dafür passgenaue Bewerbungen schreiben.
- Unterlagen vor dem Versand vollständig auffrischen.
Ein letzter Irrtum betrifft die Reihenfolge: Viele glauben, sie müssten sofort möglichst breit streuen. Wer nach einer Kündigung wieder Fuss fassen will, gewinnt mehr, wenn die ersten Bewerbungen sitzen. Grundsätzlich ähneln sich die Prinzipien mit anderen Wiedereinstiegssituationen – etwa nach einer längeren Krankheit: klar benennen, was war, und den Fokus auf das legen, was Sie mitbringen.
Bewerbung erstellen lassen: Leistung und Preise
Sie liefern Ihre Stationen, die Zielstelle und ein paar Angaben zur Ausgangslage – wir bauen daraus ein Dossier, das den Wechsel ruhig und überzeugend darstellt und den Kündigungsgrund an den richtigen Platz rückt: aus den Unterlagen heraus, ins vorbereitete Gespräch hinein.
So läuft es ab
Sie senden über das Kontaktformular Ihre Stationen, die Zielstelle und Ihre Ausgangslage.
Lebenslauf und Schreiben werden formuliert, die Lücke wird sauber eingeordnet, alles einheitlich gestaltet.
Sie bekommen kurze Formulierungen an die Hand, mit denen Sie den Kündigungsgrund souverän ansprechen.
Sie erhalten alles als PDF und Word, inklusive Korrekturschleife je nach Paket.
Warum premiumbewerbung.ch
- Spezialisiert auf Bewerbungen für den Schweizer Arbeitsmarkt.
- Lebenslauf und Motivationsschreiben aus einer Hand.
- Jede Bewerbung wird persönlich formuliert, keine Vorlage von der Stange.
- Bearbeitbare Dateien als Word und PDF, kein PDF-Only.
- Feste Preise, einmalig und ohne Abo (Stand: August 2026).
Für wen diese Seite gedacht ist – und was sie nicht leistet
Diese Seite richtet sich an alle, die sich nach einer Kündigung neu bewerben – ob der Betrieb gekündigt hat oder ob die Trennung von Ihnen ausging. Sie erklärt, wie Sie den Grund einordnen, die Lücke darstellen und Ihr Dossier auffrischen. Alle Beispiele sind anonymisiert und schematisch; sie stammen aus der laufenden Arbeit mit Bewerbungsunterlagen und bilden keine bestimmte Person ab.
Wichtig zur Einordnung: premiumbewerbung.ch ist ein unabhängiger Bewerbungsservice und erstellt Unterlagen – wir vermitteln keine Stellen und geben keine Jobgarantie. Bewusst nicht angeboten werden Rechtsberatung zur Kündigung, zum Arbeitszeugnis oder zu Ansprüchen gegenüber dem früheren Betrieb sowie arbeitsrechtliche Vertretung. Wo es um rechtliche Fragen geht, wenden Sie sich an eine Anwältin, eine Gewerkschaft oder eine offizielle Beratungsstelle. Inhaltlich verantwortlich ist der Betreiber gemäss Impressum; zuletzt aktualisiert im August 2026.
Hinweise zu Art. 330a und Art. 335c OR sowie zum RAV dienen der Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle rechtliche oder behördliche Auskunft. Für verbindliche Angaben zu Fristen, Sperrtagen oder Zeugnisansprüchen ist die zuständige Stelle massgebend.
Häufige Fragen zur Bewerbung nach Kündigung
Muss ich im Motivationsschreiben erwähnen, dass mir gekündigt wurde?
Wie erkläre ich im Gespräch, warum ich die Stelle verloren habe, ohne schlecht über den Betrieb zu reden?
Was mache ich, wenn mein Arbeitszeugnis nach der Kündigung schwach ausfällt?
Kann ich mich schon während der Kündigungsfrist bewerben?
Spielt es eine Rolle, ob ich selbst gekündigt habe oder gekündigt wurde?
Gehört der Kündigungsgrund in den Lebenslauf?
Ihr Neustart nach der Kündigung
Senden Sie Ihre Stationen, die Zielstelle und Ihre Ausgangslage – Sie erhalten ein Dossier, das den Wechsel souverän darstellt, plus die passenden Sätze für das Gespräch.
Hinweis: Wir erstellen Bewerbungsunterlagen – wir vermitteln keine Stellen, geben keine Jobgarantie und leisten keine Rechtsberatung zur Kündigung.